Absicherung bei Berufsunfähigkeit

„Gesundheit ist gewiss nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts!“  

(Arthur Schopenhauer)

Berufsunfähigkeit kann jeden treffenBerufsunfähigkeit ist grausam, denn die Arbeitsfähigkeit ist in aller Regel die Basis unseres Einkommens – jetzt und in Zukunft. Es sollte also eine hohe Priorität genießen, unser Leistungsvermögen zu schützen. Und: Wir sollten Vorsorge gegen dessen Verlust treffen. Beginnen kann man damit gar nicht früh genug. Und: Wir können nicht nur uns selbst, sondern auch unsere Kinder absichern – als Schüler/in, Auszubildende/r, Student/in. Denn je früher der Eintritt einer Berufsunfähigkeit, desto höher das Einkommens-Verlustrisiko: In Zahlen heißt das: Eine 40-jährige Berufstätigkeit bei einem Einstiegsgehalt von 2.500,– Euro und einem Endgehalt von 7.500,-Euro (kleine Beförderungen und minimale Inflation) stellt einen Wert von 2.400.000,- € dar!

Mit diesem eng verbunden ist das Renten-Verlustrisiko: Der Verlust der Berufsfähigkeit führt zu mehr oder weniger hohen Einbußen bei der Altersversorgung. Denn je nach Eintrittszeitpunkt entfällt oder reduziert sich die gesetzliche Versorgung dramatisch – für den Aufbau einer privaten Altersabsicherung bleiben ebenfalls keine Mittel! Angenommene 25 Jahre Rentenzeit x 2.500,– Euro monatlicher Altersrente machen weitere 750.000,- € aus.

Doch wie sieht es mit der Eintrittswahrscheinlichkeit aus? Das Eintreten einer Berufsunfähigkeit stellt keine Seltenheit dar, sondern tritt über alle Berufsgruppen mehr oder weniger häufig auf (siehe Grafik).

Berufsunfähigkeit - Ursachen der Erwerbsminderung

Versicherbarkeit der Berufsunfähigkeit

Wer gesund ist, macht sich meist wenig Gedanken über die eigene Zukunft, die von einer Krankheit oder einem Unfall verändert sein könnte. Doch sind erst einmal bestimmte Krankheiten oder Beschwerden festgestellt oder psychotherapeutische bzw. Coach-Leistungen in Anspruch genommen, so wird eine Absicherung der aktuellen bzw. zukünftigen Einkünfte schwierig oder gar unmöglich!

Entsprechend möchten wir dringend empfehlen, die aktuell hoffentlich gute Gesundheit zu nutzen und bereits in jungen Jahren den ersten Schritt zu gehen.

Vorteile einer frühen Absicherung: Je früher sich der Einzelne für den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung entscheidet, desto größer ist die Chance, den Versicherungsschutz ohne Zuschlag oder Ausschluss zu erhalten und desto günstiger die Prämie!

Wie nun aber könnte eine Lösung aussehen – vor dem Hintergrund, dass es nicht leicht fällt, Ausgaben für ein existenzielles Risiko zu tätigen, das im besten Fall nicht eintritt.

Strategien und Beispiele

Da – wie beschrieben – im Falle des Falles neben dem laufenden Einkommen ein Ersatz für den entfallenden Aufbau der Altersversorgung notwendig ist, empfehlen wir eine Kombination aus Absicherung und Vermögensaufbau, die günstiger ist als man vermuten mag!
Der nötige Aufwand kann der Einkommensentwicklung angepasst werden. Neben dieser Variante sind reine, eigenständige Absicherungen zur Berufsunfähigkeit möglich. Lassen Sie sich beraten! Denn eine konkrete Empfehlung kann nur im Einzelfall und in Abhängigkeit zur individuellen Situation erfolgen.
Von höchster Bedeutung sind aber, neben der Bonität des Versicherers, die Leistungsparameter – also die Bedingungen des jeweilig angebotenen Tarifes. Diese sollten durch professionelle Vergleichsprogramme und detaillierte Bedingungsanalysen geprüft werden.

Wenn Sie sich in die Thematik weiter einarbeiten möchten, so verweisen wir Sie auf das Thema Einkommenssicherung auf unserer Homepage www.wba24.de.

Gerne bieten wir Ihnen auch unsere persönliche Beratung an, um Ihnen den Einstieg in den Dschungel der schier endlosen Absicherungsalternativen zu erleichtern.

    Mit besten Grüßen

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Ihr Wolfgang Bruger

Private Krankenversicherung

Versicherungsschutz optimieren – Vorsicht bei Lockangeboten

 

PKVDieser Beitrag wendet sich explizit an diejenigen, die sich bereits vor geraumer Zeit für eine private Kranken-Vollversicherung entschieden haben und vielleicht an eine Optimierung des Versicherungsschutzes denken. Anlass hierfür ist in aller Regel der vermeintlich stark gestiegene Beitrag.

 

Verglichen mit der Entscheidung zwischen Miete und Kauf eines Hauses haben Sie sich damals unter bestimmten Rahmenbedingungen für die risikoreichere, weil unsichere Variante entschieden – ebenfalls wegen des Beitrags, hier des günstigeren. Nun haben sich die persönlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen geändert sowie bestimmte Tarifentwicklungen ergeben. Also gilt es das „Haus zu renovieren“ – sprich den Versicherungsschutz unter den gegebenen neuen Faktoren optimal anzupassen. Eine neue Chance! Doch Achtung – wie häufig, können auch hier erhebliche, langfristig nachwirkende Fehler gemacht werden. Unser Bestreben ist es, Sie hiervor ausdrücklich zu warnen!

Mag die Werbung mancher Anbieter noch so verlockend klingen: Es gibt keinen vernünftigen Versicherungsschutz für einen 50 plus – Best Ager, der nur 59,- Euro im Monat kostet. Glauben Sie das nicht, auch wenn uns die eine oder andere Werbe-Mail das immer wieder glaubhaft machen will! In der Regel gilt: Sollten Sie 20 Jahre und mehr bei einem Versicherer als Kunde geführt sein – nehmen Sie keinen Versicherwechsel vor. Denn durch diesen Schritt

  • gehen die Altersrückstellungen zum großen Teil definitiv verloren und
  • müssen Sie die Gesundheitsfragen neu, komplett und genauestens beantworten

und Fehler in der Beantwortung können zu vorvertraglicher Anzeigepflichtsverletzung und entsprechenden Konsequenzen führen.

Empfehlenswert ist somit zu meist nur ein Wechsel innerhalb des Tarifwerkes des aktuellen Versicherers. Aber auch hier gibt es einiges zu bedenken. So sollten Sie möglichst keinen Wechsel von einem Bisex- in einen Unisex-Tarif vornehmen, da es in der größeren Bisex-Tarifwelt eher wieder Möglichkeiten gibt, in einen preisgünstigeren Tarif zu wechseln. Der Unisex-Bereich hat nur ein begrenztes Tarifangebot.

 

Wie nun aber sollte man vorgehen?

Dringend geboten ist ein intensiver Leistungsvergleich unter den Tarifalternativen – also eine EDV-gestützte und detaillierte Betrachtung Beratung Krankenversicherungund Gegenüberstellung aller Leistungsmerkmale des bestehenden Tarifes sowie der möglichen Alternative.

Weiterhin sind etwaige Selbstbeteiligungsvarianten zu berücksichtigen – bei Angestellten unter Beachtung des Arbeitgeberzuschusses.
Selbstständige sind hier freier in Ihrer Entscheidung. Sie sollten tendenziell eine höhere Selbstbeteiligung wählen. Zum einen, um den Beitrag zu senken und zum anderen unter dem Aspekt der Beitragsrückerstattung. Die Krankenversicherung ist ein sehr komplexes Feld. Wenn Sie Fragen dazu haben, so informieren Sie sich bei Interesse auch auf unserer Homepage.
Gern steht Ihnen aber auch die Leiterin unserer Fachabteilung Kranken- und Pflegeversicherung, Bettina Bruger, zur Verfügung. Sie hat nach 20-jähriger Tätigkeit in Krankenhäusern und Praxen die Ausbildung zur Versicherungsfachfrau absolviert und sich seit einigen Jahren eingehend auch mit der Tarifwechseloption innerhalb der Gesellschaften beschäftigt.

 

Herzliche Grüße

 

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Ihr Wolfgang Bruger

 

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Lernen von Warren Buffett

InvestmentVon den „Alten“ lernen ist nicht gerade sexy – schon gar nicht für die Jugend. Wenn es sich allerdings um Tipps von einem „Guru“ handelt, sollte man seinen Aussagen schon gewisse Aufmerksamkeit schenken. Benjamin Graham war der Lehrmeister von Warren Buffett – einem der erfolgreichsten Investoren aller Zeiten. Er gab seinem berühmten Schüler einst folgenden Kernsatz mit auf den Weg: „Der Preis ist, was du zahlst – der Wert ist, was du kriegst“. Warren Buffett ergänzte: „Ob wir über Socken reden oder Aktien, ich bevorzuge es, Qualitätsware zu kaufen, wenn die Preise herabgesetzt sind“. Danach zu handeln ist die Aufgabe der Fondsmanager. Dieser Tipp von einem der reichsten Mann des Planeten ist aber auch eine zentrale Leitidee für jeden Anleger. Häufig sind wir bei Kurseinbrüchen jedoch nicht etwa zum Kauf motiviert, sondern erst einmal geschockt. Die Preisrückschläge verunsichern viele Anleger. Doch tatsächlich sind diese „Vergünstigungen“ die von Buffett gemeinten Gelegenheiten, Qualitätsware zu herabgesetzten Preisen zu kaufen!

Eine ebenso bedeutsame Empfehlung vom Meister Buffett: „Nervosität und Kosten sind die größten Feinde. Und wenn Investoren darauf bestehen, rechtzeitig in Aktien ein- und auszusteigen, dann sollten sie versuchen, ängstlich zu sein, wenn andere gierig sind, und gierig, wenn andere ängstlich sind.“ Ob die aktuellen Kurse nun preiswert sind, das wird die Zukunft zeigen. Sicher ist jedoch, dass die „wahren Werte“ der Papiere in diesem Tempo sicherlich nicht fallen und steigen – es sind lediglich die PreiseChart

Wie viel einzelne Aktien, Aktienfonds oder ausgewählte Portfolios wert sind, hängt von den Zukunftserwartungen der Investoren ab. Kurzfristig ist – wie wir häufig in der Vergangenheit gesehen haben – alles möglich. So hat es immer wieder Rückschläge gegeben. Längerfristig sind die Entwicklungen regelmäßig sehr erfreulich. Hierzu sagte Warren Buffett vor geraumer Zeit:

„Langfristig werden die Börsen-News gut sein. Im 20. Jahrhundert durchlebten die USA zwei Weltkriege und weitere traumatische und teure militärische Konflikte, eine Depression, rund ein Dutzend Rezessionen, Börsenpanik, Ölschocks, eine Grippeepidemie und den Rücktritt eines in Ungnade gefallenen Präsidenten. Dennoch stieg der Dow Jones von 66 auf 11.497.“

Aktuell steht der Dow Jones übrigens bei rund 17.500!

Wie ist die Situation heute? Es gibt sehr viel Grund zur Sorge. Jeden Abend sehen wir die Brandherde in der Tagesschau. Übermäßige Staatsverschuldungen, Kriege, Unruhen, Flüchtlingsströme, drohender Brexit, fehlende Impulse aus China, das Sorgenkind Griechenland und mehr bieten allen Anlass zur Zurückhaltung.

Doch es gibt auch positive Signale! Die Zinsen bleiben auf lange Sicht äußerst niedrig. Steigen werden sie, wenn überhaupt – zunächst nur in den USA – sehr moderat. Anleger erkennen zunehmend, dass es sich bei verzinslichen Anlagen um zinslose Risiken handelt und wenden sich verstärkt den „risikoreicheren“ (volatileren = schwankungsintensiveren) Anlageformen zu.
Auch die besser als erwartete konjunkturelle Entwicklung in Europa und der moderat steigende Ölpreis sind zu nennen. Außerdem gibt es unter dem Stichwort „Digitalisierung 4.0 „ diverse Entwicklungsschübe: selbstfahrende Autos und 3D Drucker sind anschauliche Beispiele.
Weitere positive Effekte sind von notwendigen Infrastrukturmaßnahmen zu erwarten. So schätzt die OECD das weltweite durchschnittliche Investitionsvolumen für neue Infrastruktur sowie für die Instandhaltung der bestehenden auf jährlich etwa 1,8 Billionen Dollar für die Jahre 2010 bis 2030 ! Was lernen wir daraus?

Der Optimist wird mit zunehmender Laufzeit seiner Anlagen Recht bekommen (siehe Schaubild).

DAX-Grafik-Buffett

Der Pessimist wird kurzfristig immer wieder Belege für seine Zurückhaltung finden. In diesen Rückschlagphasen steigt der Optimist dagegen in den Markt ein – er ergreift die sich bietenden Chancen, wie Warren Buffet es empfiehlt.

Die Empfehlung für Ihre persönliche Anlagestrategie

  • Sie möchten Ihre Chancen nutzen,
  • Rückschläge weitestgehend vermeiden,
  • einzelne Anlage-Entscheidungen nicht selbst fällen,
  • sondern den Experten überlassen und
  • den mit Transaktionen verbundenen Papierkrieg umgehen ??!!

Dann möchten wir Ihnen einen Weg aufzeigen, der all dies berücksichtigt: die fondsgebundene Vermögensverwaltung. 

Wenn Sie Fragen hierzu haben, sprechen Sie uns gern an. Wir stellen Ihnen die Besonderheiten dieser zeitgemäßen und hochattraktiven Anlagealternative gern vor.

 

Mit besten Grüßen

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Wolfgang Bruger

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Vermögensbildung – Rendite durch Streuung

Aus der Praxis für die Praxis:

Rendite durch die richtige Anlagestrategie mit StreuungNeulich sprach ich im Rahmen unseres Jahresgesprächs mit einem langjährigen Mandanten seine „Anlagebilanz“  durch –  eine nach Anlageklassen strukturierte Übersicht seiner Investments. Dabei sprachen wir auch über seine selbstbewohnte Eigentumswohnung. Der Mandant teilte mit, dass diese in den letzten 20 Jahren eine Wertsteigerung von 100 Prozent, also eine Verdoppelung, erfahren habe. Er war ob dieser Entwicklung recht erfreut; ich erlaubte mir, ohne das Investment schlecht machen zu wollen, diese jedoch ein wenig zu relativieren.

Wir bemühten die Mathematik und kamen auf eine jährliche Rendite von
p = 3,527 Prozent
 (p für Rendite). Mit der „72-er-Regel“ * (siehe unten) kommt man „zu Fuß“ auf p = 72/t = 3,6 Prozent (t für Jahre).

Wenngleich diese Zahl zunächst erfreulich ist, sind der Rendite jedoch Kosten und Risiken entgegenzusetzen. So hat der Mandant im Laufe der Jahre einige Werterhaltungs- bzw. Modernisierungsmaßnahmen ergriffen, die bei exakter Berechnung abzuziehen sind. Zudem sind Zeit und Nerven, die in die Eigentumswohnungen investiert wurden, ins Kalkül zu ziehen.

Welche Risiken aber könnten eintreten?
Dazu gehören: Veränderung der Eigentümerstruktur, Zahlungsfähigkeit der Miteigentümer, Umlage von Kosten wie Dach, Heizung, Fenster, Balkon. Darüber hinaus wird der Wert – abgesehen von der erfreulichen allgemeinen Immobilienpreissteigerung der vergangenen Jahre – jedoch vom speziellen Umfeld, der nachbarschaftlichen Bebauung etc. geprägt.
Was will ich damit sagen? Der Erfolg jeder Anlage, auch der der liebgewonnenen Immobilie, hängt in hohem Maße von den für diese relevanten Rahmenfaktoren ab, von der Bauphysik und den ökologischen, politischen, rechtlichen, konjunkturellen Einflussfaktoren ab. Wie aber kann ich diesen entgehen?

Die Zauberformel heißt Streuung!
Setze ich alles auf eine Karte z. B. 100.000 Euro in eine Anlage und erziele über 40 Jahre jährlich 1 Prozent, so ergibt dies ca. 148.000 Euro. Teile ich die 100.000 Euro auf 10 Anlagen von jeweils 10.000 Euro auf und erhalte bei 9 Anlagen nicht nur 0%, sondern erleide gar bei diesen einen Totalverlust und macht die 10. Anlage über die 40 Jahre 6,99% Rendite, so erziele ich ebenfalls ca. 149.000 Euro. Erreichen 8 der 10 Anlagen eine positive Rendite und alle 10 Anlagen im Durchschnitt 5 Prozent per anno, so lautet das Ergebnis ca. 700.000 Euro.

Das bedeutet: Eine breite Streuung risiko- und chancenbehafteter Anlagen reduziert das Gesamtrisiko und erhöht die Chancen. Denn wäre hatte vor 10 Jahren gedacht, dass eine 10 jährige Bundesanleihe eine Rendite von 0,2 Prozent jährlich erbringt und das Sparbuch eine quasi Nullzins abwirft? Dass die Commerzbank nur noch mit staatlicher Unterstützung überleben kann und die Deutsche Bank in arge Nöte gerät? Dass Nokia, ehemals Marktführer im Handygeschäft, quasi von der Bildfläche verschwindet? Dass Amazon, Google, Facebook zu Giganten aufsteigen? Dass der Ölpreis von über 100 US $ auf ca. 27 US $ fällt anstatt weiter zu steigen? Dass VW sich in derartige Schwierigkeiten manövriert und Tesla einen sensationellen Zuspruch erfährt.

Wie wir diese enormen wirtschaftlichen Veränderungen in der globalisierten Welt – in englisch – „change“, in zeitgemäße Anlagestrategien bzw. Anlageformen ummünzen und damit unseren Anlegern die „chance“ eröffnen, dazu gehe ich demnächst auf diesem Blog ein. Ich freue mich auf Ihr Interesse!

Die 72er Regel ist eine praktikable Regel, die von der Finanz-Mathematik benutzt wird, um schnell zu schätzen, wie viele Jahre es dauert, um ein bestimmtes Kapital zu verdoppeln, oder um den Jahreszinssatz zu schätzen, der benötigt wird, damit ein gegebener Geldbetrag sich über eine gegebene Anzahl von Jahren verdoppelt. Die Regel besagt, dass „der Zinssatz in Prozent multipliziert mit der Anzahl der Jahre, die es dauert, einen Kapitalbetrag zu verdoppeln, ungefähr gleich 72 ist.

Ihr Wolfgang Bruger

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